Irgendjemand hatte im Forum nach sportlichen Aktivitäten gefragt, vielmehr: ob ich noch joggen gehe. Immerhin bin ich gestern den ganzen Tag Fahrrad gefahren. Und heute begann mein Tag mit einem „hike am Morgen“ zum Pilgrim-Trail auf der Atlantik-Seite von Cape Cod. Hier gab es die Quelle zu bewundern, von der die ersten Pilgrimfathers tranken, um zu überleben. Dann nach Provincetown, oder P’town, wie man wohl sagt. Hier landeten die ersten Pilger mit der Mayflower, bevor sie sich auf dem Festland niederließen. Heute ist es mehr Gay’town als P(ilger)town. Im „Far Land Provisions“, einem reizenden Tante-Emma-Laden mit Frühstücksei-Fertigung gabs lecker breakfast – und so gestärkt hoch aufs Pilgrimmemorial: ein Turm, der aussieht wie das Campanile von Sienna (behauptet Baedecker). Schöne Aussicht. Mittags endlich ein Hummer: im Lobster Pot auf der Commercial Street. Die Zangenarbeit hat sich gelohnt: leckerst. Zum Glück hat die Commercial Street ihr touristisches Potential noch nicht voll entfaltet. Die Saison at da sicher noch einiges an Nippes zu bieten. Deshalb lieber noch Strände ansehen: heute war es so wolkig, dass ich dabei noch meinen Sonnenbrand von gestern pflegen konnte. Abends dann nach Providence – nur der Übernachtungsstopp auf dem Weg nach NY. Werd noch kurz die Stadt erkunden. Mehr dann sicher erst Anfang nächster Woche aus San Diego. Bis dann!!
- Brücke zum Strand
- vor der Flut
- Zauberwald
- Der Schotten Schiffe schönste Krone









