Früh in Cambria aufgebrochen, um bei strahlendem Sonnenschein, das Verdeck offen, weiter die 1 nach Norden zu fahren. 20 Meilen nach Cambria werden aus den Hügeln steile Felsen, die ins Meer stürzen. Im offenen Wagen ist mir manchmal mulmig, wenn Brocken auf der Straße liegen. Je weiter nördlich ich komme, desto grüner werden die Berge, bald wachsen Bäume bis an den Ozean heran, die trockene Zone bleibt südlich hinter mir. Im Los Padres State Park dann richtiger Pazifischer Wald in den Tälern zwischen den Bergen.
Eines der Täler ist begehbar, der Julia Pfeifer Burns State Park, mit einem anstrengenden Weg, den ich in zweieinhalb Stunden – nallerdings schnell – gelaufen bin. Reicher Wald, von Regen und Sonne verwöhnt, blühende Wiesen, zwischendurch Steigungen, bei denen man am liebsten sofort umkehren möchte, dann aber die ultimative Belohnung, ein grandioser Blick über die Berge, den Pazifik, und die Straße tief unten. Ich habs versucht, auf Fotos festzuhalten, aber der Moment zählt.
- 1 Richtung Norden
- Baumriesen
- Kein Bär zu sehen
- geschafft
- Belohnung fürs Treppensteigen :)
- Paradies am Straßenrand
- weiter Richtung Norden






